KGR-Klausur vom 10. bis 11. November / Gemeindeversammlung am 7. April 2019

Mit den kommenden Veränderungen im Rahmen des Pfarrplans 2018, der mit der Pensionierung von Pfarrer Adelbert Schloz-Dürr Ende 2019 umgesetzt wird, hat sich der KGR der Pauluskirche auf der Klausurtagung intensiv beschäftigt.

Vorausgegangen war eine gemeinsame Sitzung mit dem KGR-Gremium des Münsters im Oktober. Eine weitere Sitzung wird im Frühjahr folgen.

Bereits jetzt wollen wir Sie rund um Fragen der kommenden Veränderungen informieren:

Es zeichnen sich zwei große Felder ab, in denen es für die Pauluskirchengemeinde Veränderungen geben wird:

Zum einen der Kulturbereich: Im Haus der Begegnung wird künftig eine 25%-Stelle für die Kulturarbeit in der Pauluskirchengemeinde angesiedelt sein. Da wird es viele Synergie-Effekte geben. Wir wollen uns als Pauluskirchengemeinde dafür stark machen, dass wir zu einer gemeinsamen Jahresplanung kommen und dass es zu einer starken Kooperation mit dem Haus der Begegnung kommt, in der das bisherige Profil der Paulus-Kultur-Arbeit eine würdige Fortsetzung findet.

Die zweite große Veränderung betrifft die Gemeindearbeit selbst:

Weil es nur noch einen Seelsorgebezirk geben wird, den Pfarrer Peter Heiter betreut, wird es eine Verkleinerung des Gemeindegebiets geben. Ca. 1000 Gemeindeglieder werden damit künftig zur Münstergemeinde gehören, das gibt der Pfarrplan 2018 so vor. Das bedeutet, dass voraussichtlich Teile des Gebiets Michelsberg und Teile des südöstlichen Gebiets der Paulusgemeinde künftig zur Münstergemeinde gehören werden.

Wir haben auf der Klausurtagung beschlossen, die weiteren Handlungsfelder, die sich durch den Pfarrplan ergeben, zu priorisieren:

An erster Stelle stehen die Information an Sie, unsere Gemeindeglieder (über unseren Gemeindebrief und unsere Homepage), sowie die Klärung der Stellenstruktur und der Zusammenarbeit mit dem Haus der Begegnung. Des weiteren die Klärung, wie die Öffentlichkeitsarbeit künftig aussehen kann. Darüber hinaus machen wir uns Gedanken über die nachstehenden Gemeindearbeitsfelder: Die Praxis der Geburtstagsbesuche und der Seelsorge im Alter, die Einbeziehung der Generation 30 bis 50, die Kinderchor- und Chorarbeit, unsere Gemeindefreizeit, und einiges mehr.

Weil es unmöglich ist, alle diese Gedanken und Prozesse hier abzubilden, und weil wir mit Ihnen gemeinsam nachdenken und uns auf den Weg machen wollen, laden wir Sie ein, jederzeit etwa im Rahmen unserer Gottesdienste oder des Kirchenkaffees Kontakt zu uns Kirchengemeinderäten aufzunehmen. Kommen Sie gerne auf uns zu. Und wir möchten sie jetzt schon zu unserer großen Gemeindeversammlung am 07. April im Rahmen eines Familiengottesdienstes einladen.

Im Namen des Kirchengemeinderates Pfarrer Peter Heiter